Sal'aam Freunde! Ich weiss, long time no write...

 

Zu den Fotos

 

Aber unser home-pejtsch-guru Roli 'Spielberg' und seine Nixe Elfi waren uns untreu. Sie verweilten die letzten Wochen in 'Down Under'. Daher erscheint unsere Geschichte über den anscheinend auch schon traditionellen Ägypten-Trip erst jetzt. Diesmal gings nach Marsa-Alam im Süden Ägyptens.


Die Suche nach dem Stoppel III, oder: das 'Noarndattlboot'
03.03.01 - 10.03.01

Die Teilnehmer:
Franz GOGER ('Diveguide' - eh kloa)
Peter BRAUNSBERGER (ebenfalls 'Diveguide' - genauso kloa)

Wir hatten keinen fremden Tauchlehrer an Bord. Alle notwendigen Briefings und Einteilungen wurden von den beiden durchgeführt.
Hermann BAUER
Andreas BUCHINGER
Elisabeth BRAUNSBERGER
Uwe FINK
Manfred FRÜHWIRT
Fritz GROSSAUER
Franz LUMETZBERGER
Thomas KITTELMANN
Andrea KERNEGGER
Robert PICCARDI
Gottfried SCHWARZ
Thomas STADLOBER
Thomas STRASSER
Herbert THALHAMMER
Dorrit UNGER
Peter Zach
Walter Zwerschitz

Die Reise:
Unser diesjähriger Tauchurlaub ans Rote Meer führte uns zuerst per AUA von Wien über Luxor nach Hurghada und von da per Bus weiter in den Süden nach Marsa-Alam. Das gute Flugwetter erlaubte uns einige herrliche Blicke auf den griechischen Mönchsberg Athos, auf Chalkidike, die Pyramiden und das unglaublich grüne Nil-Tal. Auch die bizarren Formen des Wüstengebirges verleiteten zum Seele-aus-dem-Fenster-baumeln-lassen. In Hurghada angekommen bunkerten wir am Flughafen einige medizinische und nahrhafte Getränke, denen man auch das Prädikat 'christlich' geben könnte. Am Flughafen erwartete uns bereits unser Autobus. Nachdem wir alles aufgeladen und auch das Bakshísh erledigt hatten, ging's los in Richtung unseres Schiffes 'Nile-Sat' im Hafen von Marsa-Alam. Obwohl das Vehikel sehr voll war, war die Fahrt von insgesamt drei Stunden relativ angenehm. Zwischendurch machten wir Pause mit Tee und Shishak in Safaga. Bei unserer Ankunft an der Mole von Marsa-Alam war es schon stockdunkel, sodass unser erstes Abenteuer das verladen und Besteigen des Dinghis war. Endlich am Schiff! Die Nile-Sat ist ein 30m-Stahlschiff mit 2x 500 PS, 2 220 V-Generatoren, 2 Bauer-Kompressoren, 10 2er Kabinen (8 mit eigener Nasszelle), einem grossen Salon, Oberdeck, Sonnendeck und - am wichtigsten: mit einem gräumigen Bereich für Tauchgerät und passender Tauchplattform. Die Besatzung unter Kapitän Ramadan war immer freundlich und zuvorkommend. Besonders zu erwähnen sind das hervorragende Essen und die stets gute Laune der 9-köpfigen Crew. Dafür erhält auch die Firma Lorenz ein Lob, über die wir das Schiff charterten. Unser Obertaucher Franz 'Muräne' machte wie üblich schon am ersten Abend Stress. 'Weu ma jo bekanntlich ned zum Schbass do san: Frühstück um 7:30 und daunn ins Wossa!'

Sonntag, 04.03.01, 'Sha'ab Samadai':
Frischer NNW und etwas stärkere Wellen. - Tatsächlich sind die ersten schon um 9:00 abgetaucht. Check-Dive mit anschliessendem Setzen der Notboje, was wirklich jeder mal üben sollte, denn auch erfahrene Taucher hatten nicht gleich den Gewünschten Erfolg einer aufrecht stehenden Signalwurscht ohne verhedderter Leine... Daher gab's auch schon einiges an Fachsimpelei und Erklärungen. Wir alle waren schon voll guter Laune und mitten im Tauchurlaub, der graue Alltag längst vergessen. Die Laune stieg stetig.

'Shaa'ab Sharm':
Ein schönes ovales Riff , das an seinen Längsseiten fast senkrecht abfällt, bis...? An seinen Polen ist es weniger steil bis 35m, dann geht es ebenfalls senkrecht ins tiefe Blau. Laut Tauchreiseführer gibt es hier fallweise Strömung, laut Kapitän Ramadan nicht. Wir legten eine Strömungsleine aus - und guat woa's...  Hier ist kurz zu betonen, dass diesmal das Tiefenlimit von 40m eisern eingehalten wurde, da wir doch in einem exponierten Tauchgebiet waren, von wo aus es lange zu professioneller tauchmedizinischer Hilfe dauern würde. Von hier gings unter Führung von einer handvoll Delphinen weiter zum

'Wadi-Gimal-Süd':
Eigentlich waren wir laut steirischem GPS 1° nördlich davon, aber wer weiss das schon so genau?Das Riff ist flach und es war leider wenig zu sehen. Da sich das Wetter beruhigte, wurden hier auch 2 Nacht-TGs unternommen, die auch mehr Fauna-Begegnungen bescherten. Ein sehr grosser Steinfisch, angeblich der grösste, den Franz überhaupt gesehen hat, und eine spanische Tänzerin - no na wenn Meisterfotograf 'Habatl' Thalhammer dabei war.
Heuer ging's doch etwas gemütlicher als im letzten Jahr zu - sind wir diesmal doch zum Vergnügen hier oder wird gar unser Franz alt??? Allgemein wurde festgestellt, dass das Schiff sehr sauber ist; die Crew kann aber auch singen und gab etwas 'Egypt-Soul' zum Besten. Ob die etwa wussten, dass unser 'Linzabua' Manfred seinen 35er feierte? Zu diesem Jubiläum hatte er heute angeblich auch das Glück seinen ersten Hai zu sehen. Für Montag Früh war 1 bissal Stress angesagt: die Maschinen starteten um 4:00 Uhr (!), da wir einen weiten Weg vor uns hatten. Die Crew war dafür aber überraschend gut drauf

'Sha'ab Maksur':
Da es am Sonntag Abend teilweise etwas länger dauerte, gingen manche nur 1x bzw. gar nicht ins Wasser. Das führte zu kleinen 'Sticheleien' zwischen den richtigen T-Freaks und den 'gewöhnlichen' Urlaubern. Eine ist besonders erwähnenswert: Sissi B. "Das Wrack möchte ich schon sehen."  Peter B.: "Schau halt in den Spiegel..." Dieser Tauchspot bietet fantastische Steilwände ins berüchtigte Nix mit dichtem Hart- und  Weichkorallenbewuchs. Wir machten schöne 'Drifter' vom Dinghi aus, aber wer war der/die Drift? Es gab kaum Strömungen, dafür war es aber ein sehr gemütlicher TG. Herbert hatte am Ende noch so viel Luft, dass er noch direkt unter dem Boot durch den Sucher schaute, mit dem Erfolg dass für ihn kaum etwas vom Frühstück blieb. In der Verdauungspause konnten wir die 'acapulco-springers' vom Roten Meer bewundern, unter Ihnen Hassan 'der mit den nassen Tschiks'. Hier tauchten wir nochmals - ich mit dem Erfolg auf 35m einen Grauen Riffhai zu sehen - war Chris doch mitgekommen? Die Verfolgung war unmöglich - eh klar. Aber wozu auch, wenn er einem dann eh entgegen kommt? SAUG, SAUG, das kann gleich 5bar kosten und eine taillierte Flasche bringen...!

'Dolphin Reef':
Gleich bei der Ankunft sahen wir einen ordentlichen Schwarm Delphine in der Riffmitte. Hassan brachte uns mit dem Dinghi nicht in die Riffmitte, hatte er uns falsch verstanden? Wir tauchten mit angenehmer Strömung am Aussenriff in südl. Richtung zur Nile-Sat, leider ohne grossartigen Begegnungen. Da hatten andere, die den Weg in das Innenriff fanden mehr Glück: Riesenzackenbarsche, Weisspitzen-Riffhaie, Naoleon, Barracudas, Koffer, Muränen... Originalzitat aus meinem Tagebuch: "Mal sehen, ob Thali jetzt etwas zu Essen bekommt. Zu Mittag war er schon 1/2 Stunde früher - mit seinem Baby, der Minolta - im Salon, aber dann doch wieder als letzter am Buffet, naja...!" Das Durchführen des Nacht-TGs war kurzfristig ungewiss, da unser Präsident mit der Backbord-Treppe in den Clinch ging. Die Stahltreppe war doch härter und er war so stark bedient, dass die vier anwesenden Krankenpfleger nicht wirklich wussten, wie sie ihm helfen könnten.  Der Nacht-Tg fand statt. Zum Tagesausklang las uns Peter B. wieder ein paar Märchen aus den Tauchführer vor, was alles gesehen werden könnte: "Many Fish, many Sharks, many Lobsters, may-be..."

'Sandy' oder 'Ras Banas':
Ein zerklüftetes Riff mit wunderschön Hart- und Weichkorallen bewachsen. Laut Tauchführer soll es auch Höhlen geben, tatsächlich sind's eher grosse 'Löcher', in denen es auch einiges zu sehen gab. Riesendrücker etc. In der Nähe, ca. 3,5 sm westlich liegt das Wrack der 'Hadia', das erst vor wenigen Jahren entdeckt wurde. Wir hätten es gerne betaucht aber leider war der Wind aus NNW nicht kompatibel mit der zu nahen Lage der 'Hadia' am Saumriff, der Kapitän fand es zu riskant für die 'Nile-Sat'. Als Ersatz nahmen wir das

'No Name in the Middle of Nowhere' (N 23°59'657''/ E 0,35°45'908''):
Angeblich ein Spot für Hammer-Haie und Hummer, aber nixi wars! Das Riff ist ein leicht zu umrundender steiler Turm (daher sollte man hier möglichst in der Mittagszeit tauchen) mit fabelhaftem Bewuchs - ein heisser Tipp für Makro-Aufnahmen. Diesmal war auch unser gefallener Knabe mit von der Partie.

'Fury West / Abu Galawa' (Wrack der 'Fury Shoal'):
Bei unserer Ankunft um ca. 17:00 Uhr war fünf von uns das Tageslicht wichtiger als das Abendessen, was den schefdeküsin beleidigte. Aber schliesslich waren wir weder zu seinem Spass noch zu unserer Erholung hier... Das Riff hat eine gute Lage, keine Strömung, eher flache (15m) Landschaft mit zerklüfteten schön bewachsenen Felsen. Viele Kleinfische, einige Drücker und Papageienfische. Die 'Fury Shoal liegt 10-14m hinter einem grossen Felsen und ist schön bewachsen. Der Nacht-TG war noch besser, mit Einsiedlerkrebesen, einer sehr grossen Spanischer Tänzerin und anderen Schönheiten. Auch das Wrack war bei Nacht noch beeindruckender, im Inneren waren zwei grosse Zackies und einen Napoleon beim Schlafen zu bobachten. Einer der Krankenpfleger versuchte den Hergang von Hermanns Sturz ganz genau zu erforschen und machte es nach - die Treppe blieb wieder Sieger. Aber auch die Crew kann am eigenen Schiff ausrutschen, allerdings singend und im Gleichschritt. Bleibende Schäden gab's glücklicherweise keine.

'Abu Galawa II / Wadi Lokami':
Ein sehr schöner Early-Morning-Dive, aber der eine oder andere Nachtvogel ist leider kein Morgentaucher sondern eher ein Im-Salon-Weiter-Mützer. Die Stimmung war weiterhin bestens, obwohl wir ja eigentlich nicht zum Spass dort waren. Nach dem Frühstück war schnorcheln am Programm. Allerdings war's manchmal auch für Franz etwas zu schnell, denn als die ersten Schnorchler bereit waren, meinte er: "Najo Bursch'N losst's ma no a bissl Zeit." Danach ging's zum

'Abu Yacht':
Eine zerklüftete Rifflandschaft mit mehreren kleinen Becken im Innenriff, das seinen Namen durch das Wrack einer stählernen Segelyacht erhielt. Diese liegt auf ca. 11m und ist 'Very easy going'. Insgesamt ist es hier herrlich bunt. Auch zum Schnorcheln ein Erlebnis. Die Becken im Innenriff sind durch relativ hohe Übergänge voneinander getrennt, bei deren Überquerung man plötzlich andere Taucher oder Drücker(!) unmittelbar vor der Nase haben kann, gell Andi...!? Von hier führte uns Kapitän Ramadan vorbei am maledivischen 'Siyoal' (einer 3-eckigen flachen und spärlich bewachsenen Insel mit einer im Norden vorgelagerten weit ausgedehnten Rifflandschaft; Leider konnten wir nicht halten, da wir sozusagen schon auf dem Rückweg waren und sonst einen anderen 'Pflicht-Tauchspot' nicht erreichen hätten können) zum

'Ras Honkorab':
Ein Kap mit breitem Saumriff und 2 exponierten Erks. Hier war die Strömung genau richtig um uns vom Dinghi aussetzen zu lassen, zwischen den Erks zum Saumriff zu gleiten und den Ankerplatz zu erreichen, ohne wirklich die Flossen zu benützen. Allerdins muss man hier mit dem Kompass umgehen können. Leider haben hier bereits einige Zerstörungen von grossen Korallenstöcken durch Anker und sicher auch Taucher stattgefunden! Insgesamt ein guter Tauchplatz, sogar eine Wasserschildkröte wurde gesehen und fotografiert. Nach dem Abendessen konnten wir hier ein besonderes Schauspiel des Meeres beobachten: Einige Sepias delektierten sich an einem Schwarm von tausenden Glasfischchen, die unser Heckscheinwerfer anzog, ohne sich stören zu lassen. Es wurden immer mehr, am Ende waren es 13 Stück! Andi B. versuchte einen der Sepias zu erwischen, weil er hörte, dass sie hervorragend schmecken sollen. Es gelang ihm zwar einen mit blosser Hand zu fassen, aber der war dann doch zu glitschig... Auch beim Anschliessenden Nacht-TG konnten wir welche beobachten. Nachdem die letzten erst um 22:30 Uhr zurückkamen, war die Crew froh, dass ein langer Tag vorbei war. Naja, fast. Schliesslich musste noch einiges auf der Flybridge besprochen werden.

'Sha'ab Sharm':
Gestartet wurde heute schon um 6:00 Uhr der erste TG war um 8:30, der zweite um 11:15. Hier wurde eine neue Tauchsportart "Geräteschnorcheln" erfunden und auch gleich perfektioniert: Erfinder ist unser Thomas S., seine gelbe Flasche war immer über Wasser zu sehen, da er seine Ohren nicht frei bekam. In Walter Z. fand er auch gleich einen kongenialen Partner. Besonders empfohlen wird Geräteschnorcheln für verkühlte Taucher und beleidigte Oawaschln. Die herkömlichen Taucher haben diesmal auch Weisspitzen-Riffhaie gesehen.
Wind und Wasser nagten schon an manchen Stirn- und Nebenhöhlen, Chrrrrrrr-Phüü !... Erste Morddrohungen hängen in der Luft!!

'Sha'ab Marsa-Alam':
liegt 3sm vor der Stadt. Hier wurden ein paar Prüfungs- bzw. Übungstauchgänge absolviert. Eine gute Verbindung zwischen angenehm und nützlich! Danach hatten wir einige Diskussionen über die Art und Weise, wie Prüfungs-Tgs durchzuführen sind. Dazu hatten wir einen herrlichen Sonnenuntergang und Vollmond. Anscheinend haben wir insgesamt viel gegessen, denn die Crew war an diesem Abend an Land um Nachzubunkern. Allerdings bereitete sie uns einen 'Folklore-Disco-Abend' oder so ähnlich, vielleicht brauchten sie etwas für die Torte, die gebacken wurde. Jedenfalls wurde auch heute wieder von allen ordentlich konsumiert und versucht zur ägyptischen Musik zu tanzen, einigen gelang es fast beinahe halbwegs... Wieder mal um 6:00 Uhr starteten die Maschinen. Auf zum

'Elphinstone Reef': WOW!
Ein Spitzentauchplatz! Das ovale steile Riff (es erinnert irgendwie an einen Kamelhöcker!) verläuft in nord-südlicher Richtung und ist von einer starken Strömung umspült, die ebenfalls von N nach S verläuft. Hier ereigneten sich schon meilenweite "Abtriebe"! An der Nordspitze ist auf etwa 40m eine flache Stelle, das der Tauchführer 'Hai-Plattform' nennt. Hier haben wir auch bei allen TGs einige Graue Riffhaie gesehen! Aber die 'Hai-Plattform' muss man sich ehrlich verdienen, die Strömung kostet einiges an Kraft und Luft! Ausgezahlt hat sich's jedenfalls, sobald man die 'lebenden Torpedos' vorübergleiten sieht... Natürlich sind auch andere Schönheiten zu sehen: Barracudas, Meeresschildkröten, Napoleons, etc. und Bewuchs aller Arten sowieso. Tiefe und Strömung verkürzen leider diesen Genuss, aber wir gingen dafür gleich öfter hier rein. Übrigens: Achtung auf die Deko! Auf Grund der Nähe zur Küste kommen auch Dinghies mit Tauchern vom Land hierher, daher sollte man möglichst früh am 'Elphinstone' sein. Während unseres Frühstücks erhielten wir Besuch von einigen stattlichen Delphinen, die sogar einigen von uns gestatteten mit ihn zu schwimmen! no amoi! Ein gigantisches Riff. Beim 'Zweiten' TG gelang es sogar unserem Geräteschnorchler mit seinen Ohren zurechtzukommen und abzutauchen. Der Urlaub war also doch auch für ihn nicht umsonst!  Und amoi geht's no! Die Strömung wurde anscheinend stärker! Pfauch, da rasseln die Lungenflügerl, aber schön war's. Mit Sicherheit der schönste Platz dieser Reise. Es war auch die Taucherische Verabschiedung vom Roten Meer, Schnüff! Aber es wird ein Wiedersehen geben.


Nun ruhten wir alle müde, aber zufrieden noch ein wenig und liessen unsere Erlebnisse in Gedanken noch einmal vor unserer geistigen Taucherbrille vorbeiziehen. Dann dachten wir schon an's 'Landfein-Machen'. Helfen die Mittel gegen Seekrankheit eigentlich auch gegen Landkrankheit?? Auf besonderen Wunsch von Andi gab's heute noch ein Spezialmenü: Ziegenbraten, mmh schmatz!
Nächstes Ziel:
'Sha'ab Daham'...
Ja das war's liebe Leser.
Bis zum nächsten mal und
Allzeit Gut Luft!
Kitti
P.S.: Im Namen aller Vereinsmitglieder sei Euch lieben Lesern für die zahlreichen Besuche unserer HP und für das positive Feedback gedankt!

 

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