BOOT 2001 Düsseldorf
19.01.2001

 

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Am Wochenende 19.-21.01. machte der HSV Tauchen zum 3. mal einen Ausflug zur Messe in Düsseldorf, um zu sehen, welche Neuigkeiten es auf dem Tauchsektor gibt.

Il Presidente Hermann organisierte ein Wohnmobil für  sechs Personen; er, Roli und Manfred sorgten für den notwendigen Proviant und schon konnte es losgehen. Abfahrt war vom Tauchlager in der MILAK Wr. Neustadt. Mit von der Partie waren Hermann, Franz, Roli, Manfred, Uwe und Kitti. Eigentlich wären wir zu acht gewesen, doch Andi musste absagen und Joachim zog es vor, ein luxuriöseres Transportmittel zu nehmen: ernützte seine private Verbindung zur AUA und stiess erst in DÜ-Dorf zu uns.


Gut gelaunt ging es also um 17.00 Uhr los. Bei gutem Reisewetter kamen wir 'relativ' flott voran. Während ich am Steuer sass, und von Navigator Uwe ('immer auf der 3er bleiben') vortrefflich mit Saft, Tschik und Schoko betreut wurde, hatten die anderen Tauch-Fuzzies ihren Spass. Sie frönten im Salon eifrig dem Kartenspiel. Mit fortschreitender Zeit wurden die eine oder andere Dose geleert und die Kerle auch etwas müde. Als endlich alle schliefen, waren wir unseren Ziel schon sehr nahe. Uwe fuhr das letzte Stück, quer durch die Stadt, zum Messegelände neben dem Flughafen. Um 05.15 früh waren wir am Ziel. Wären da nicht mehrere 'Pinkelpausen' gewesen, hätte es durchaus schon um 04.00 Uhr sein können. Aber wir waren ja nicht in Eile und der Caravan-Parkplatz wurde ohnehin erst um 07.00 Uhr geöffnet. Bis dahin konnten nun auch wir unsere Schlafsäcke benutzen. Am Morgen war es an Roli uns einzuchecken. Nach einem Interview für einen lokalen Fernsehsender ergatterte er einen Parkplatz in Pole-Posittion.


Um 8.30 Uhr war schon wieder Tagwache. Das hört sich vielleicht etwas streng an, war es auch. Denn: "Geht's Burschen zaht's aun! Mir san jo ned zum Spass do!" - Genau. Franz, die Muräne war ja mit. Also los. Aber vor dem ersten 'Messgang' war ein anderer Gang zu erledigen und es gab auch noch eine hervorragende Eierspeise mit tollem Speck von Manfred. Der Weg zur Messe ist für Neulinge gewöhnungsbedürftig (Shuttlebusse), aber er stellt sich bald als sehr gut durchdacht und reibungslos heraus. Es gibt trotz des Massenandrangs (hm: Messe ist vielleicht verwandt mit Masse?) praktisch keine Wartezeiten. Der Eintritt betrug 23.-- DM /Person. Drinnen gab es dann wirklich viel zu sehen. Wer diese Messe zum 1.mal besucht, ist überwältigt. In den riesigen Hallen ist wirklich viel viel zu sehen. Das alles nun zu beschreiben ist unmöglich. Leider. Als wir nun auch Joachim aufgelesen hatten ging's los. ufgrund der Weitläufigkeit der Ausstellungshallen und der Erfahrung von Hermann u.a. waren wir auch gut mit Proviant ausgestattet. Wenn er auch schwer war, er (es) hat uns allen gut getan, ausser Manfred, dem 'es' schon auf der Fahrt gut getan hatte. In kleinen Gruppen zogen wir den ganzen Tag durch die Tauchartikel-Halle. Dort trafen wir auch Christian Altmann und seine Pia. Was die wohl dort wollten? Vermutlich kamen sie wegen uns, wo sie uns doch das ganze Jahr kaum sehen! Franz war besonders an den Kreislauf-Tauchgeräten interessiert. Er traute sich aber wegen des Kreditrahmens seines 'Plastic-Money's' nicht eines zu kaufen. Am Abend trafen wir ermüdet wieder beim Wohnmobil ein, wo Roli und Manfred, denen das Herum-Latschen schon früher als den anderen reichte, schon eingeheizt hatten. Nach einer wohltuenden heissen Dusche machten wir uns per Taxi auf in die grosse Stadt! Geradewegs in ein Argentinisches Steakhouse, das uns von Joachim empfohlen wurde. Dort wurde nicht auf den Preis sondern lediglich auf das Gewicht der Fleischstücke geachtet. Es war echt köstlich. So köstlich, dass sich einer von uns zu 18,-- DM Trinkgeld hinreissen liess, obwohl er den Kaffee nicht so bekam, wie er ihn bestellte. Gut dass noch keine € in Umlauf sind! Bloss eigenartig war, dass seit neuestem in Deutschland nur mehr argentinisches Rindfleisch verkauft wird... Anschliessend begaben wir uns wiedermal auf die Suche nach dem Stoppel! Es gibt Gerüchte, dass irgendwo in Dü-Dorf ein Lokal sei. Irgendwo in diesem Lokal soll eine Badewanne voll mit Sangria sein! Diesen Ort hätten wir (un)gern aufgesucht, um unseren Stoppel vielleicht auf diese Weise zu finden. Aber das war uns auch diesmal nicht vergönnt. Biergläser haben ja bekannter Massen keinen solchen Verschluss, nicht mal in English-Pubs. Also begaben wir uns - ausnahmsweise - ca. um Mitternacht zu Ruhe.


Am Sonntag machte uns unsere 'Muräne' wieder recht früh Beine. Auch diesmal schaffte er es , wie am Morgen davor, die Kaffeemaschine zum Überlaufen zu bringen - er ist halt ein echter Hausmann. Wir besuchten danach wieder ? Richtig, die BOOT 2001! Da wir auch an anderen Wassersportarten interessiert sind, besuchten wir auch einige wenige der anderen Ausstellungshallen. Wow! Was es da alles zu sehen gab! Segel- und Motor-Yachten, Boote aller Arten und Sorten sowie Zubehör dass einem schwindlig werden konnte... Mittags verliessen wir das Gelände und machten uns nach einer kurzen Pause wieder auf den Heimweg. Der war so, wie schon am Freitag ohne Probleme. Naja, nicht ganz. Dummer weise vergass der Vermieter des Wohnmobils, uns zwei volle Gasflaschen mitzugeben. Deshalb konnten wir das ganze Riesending nur notdürftig mit der Heizung vom Volant warmhalten. So wurden eben die Schlafsäcke besser genützt.


Müde aber zufrieden und mit der einen oder anderen Errungenschaft erreichten wir Wr. Neustadt kurz nach Mitternacht und freuten uns auf die neue Arbeitswoche...?!

Bis zum nächsten mal + Gut Luft
Kitti

 

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