Boot 2005 – Düsseldorf

 

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Liebe HSV-Tauchen Freunde und –innen!!

Nach 1-jähriger Unterbrechung ist es uns wieder gelungen eine Kämpfertruppe zur Boot 2005 zu senden. Diese setzte sich auf folgenden Personen zusammen: unser Präsident Herrmann, Roland, Reinhold, Norbert, Manfred und Bernhard. Das Wohnmobil für die Anreise wurde wie immer von unserem Präsidenten organisiert. Der vereinbarte Treffpunkt MILAK – eintreffen 17.00 Uhr zwecks gemeinsamer Abfahrt, wurde bereits durch Verspätung unseres werten Präsidenten verzögert.

Zur Überbrückung der langen Wartezeit (1 Stunde!!!), fand sich unsere illustre Gesellschaft in der Offiziersmesse ein, um bei ein paar kühlen Blonden, das Austrocknen unserer Kehlen zu vermeiden. Um 18.00 Uhr war es endlich so weit – unser Präsident fuhr mit dem Wohnmobil vor und wir verstauten den Proviant (8 Paletten Bier sowie feines zum Beißen). Den ersten Streckenabschnitt übernahm unser Präsident und die Reise ging zügig voran. Es wurde sofort eine Kartenrunde ins Leben gerufen. Manfred und Bernhard gegen Roland und Reini. Das Klima im Wohnmobil war etwas fröstelnd, da uns die Betreibung der Heizung noch nicht klar war. Jedoch wurde dieses Problemchen umgehend zur Zufriedenheit aller gelöst, sodass keine Frostbeulen in Sicht waren. Um 19.10 Uhr folgte der erste Aufschrei von Bernhard: Manfred verursachte ein Schneider-Bummerl!!! Die erste Pinkelpause musste bereits um 19.30 eingeschoben werden, da zu diesem Zeitpunkt bereits einige Dosen Bier den Müllcontainer füllten.

Nach einem Telefonat mit unseren beiden Linzer Tauchfreunden wurde ein Treffen in der Raststation bei Linz kurzfristig vereinbart, was auch gleich eine angenehme Pause unsere Reise war. Nach einem kleinen Bierchen und einem Plauscherl wurde die Reise mit Norbert als Fahrer fortgesetzt. Um 22.23 Uhr überquerten wir die feindliche Grenze (Deutschland) und nach diesem schwierigem Unterfangen wurde um 23.00 Uhr eine Jausenpause eingelegt. Danach ging es munter weiter und um 0.20 Uhr konnte Bernhard den Gleichstand beim Schnapsen verlautbaren. Zu diesem Zeitpunkt hatte Reinhold bereits das Steuer übernommen. Die Fahrt ging ohne weitere Zwischenfälle von dannen – und Bernhard übernahm den letzten Teil der Reise (hier müssen wir noch vermerken - die Schlafstellung von Manfred: gebeugter Oberkörper quer über den Kartentisch).

Nach der Falschmeldung von Manfred, trafen wir punkt genau vor dem Campingplatz ein. Reinhold und Bernhard genehmigten sich nach der anstrengenden Reise zum Frühstück einige Bierchen und Roland richtete das leckere Frühstück (Ham & Eggs) für die ganze Meute. Nach der Morgentoilette und das Füllen der Rucksäcke (Bier, Bier, Bier…) konnte es Richtung Messeeingang mit dem Shuttle-Bus losgehen. Es wurde, wie jedes Jahr, ein Treffpunkt bei der Rolltreppe zu gewissen Uhrzeiten vereinbart. Kleinere Zusammenrottungen verteilten sich gleichmäßig um die gewünschten Schnäppchen zu erspähen. Beim Tauchstand unseres letzt jährigen Reiseveranstalters Golden Dolphin musste die erste Stärkung aus den Rucksäcken (Bier, Bier, Bier…) genommen werden, um den Flüssigkeitsverlust wieder aufzuladen.

Auf der Suche nach Jedermanns passendem Objekt, neigte sich der 1. Messetag recht schnell seinem Ende zu. Bernhard suchte nach einer günstigen Tauchlampe und Roland nach Objektiven für Elfi. Als Manfred und Bernhard, Roland gegen Ende des Tages trafen, teilte Roland leicht angeheitert mit, daß er zwar eine Tauchlampe für Bernhard erspäht hätte, jedoch den Weg zum begehrten Objekt leider nicht mehr finden konnte (Prost!). Nach gemeinsamer kurzer Suche, wurde eine Rast bei den Kollegen vom Tauchsport Attersee eingelegt – Roland konnte sich ein Schnapserl nicht verkneifen (Manfred nahm eine Brennprobe vor, diese viel lichterloh aus!). Anschließend fiel Roland´s Versuch einem Deutschem Standinhaber zu erklären, welches Objekt er benötigte fehl, da seine Akkustik äußerst unverständlich (Prost!) war. Mit dem freundlichen Gruß „Scheiß Piefke“ entschlossen wir uns, den Rückzug zum Wohnmobil anzutreten. In unserem sicheren Hafen nahmen wir eine Kleinigkeit (Bier) und ausnahmsweise auch feste Nahrung zu uns – bis auf Roland, er sprang sofort in die Kiste.

Der Abend wurde mit Kartenspiel, einigen Bieren und mützendem Roland beendet. Wobei noch zu erwähnen ist, daß 3 Mann von uns (Il Präsidente, Bernhard und Manfred) unbedingt zu dritt in der Schlafkoje über der Lenkerkabine zum Schlafen einstiegen. Nach einigen verunglückten Drehungen, bemerkte unser Präsident, welcher an der äußersten Kante lag, daß eigentlich nur für 2 Mann Platz ist. Er beschloss daraufhin, doch lieber am Boden des Wohnmobils zu schnarchen.

Nach Frühstück und Morgentoilette ging es am Sonntag zum Messegelände um in der mittlerweile äußerst kurz bemessenen Zeit, alle Einkäufe zu tätigen. Norbert, der seinen Trockentauchanzug endlich ausfindig machte und uns am Vortag erzählte, daß er diesen in 2 min. fix und fertig angezogen hätte (angeblich sollte dieser auch wie maßgeschneidert passen), wollte dieses Kunststück auch präsentieren. Bei der Besichtigung des Vorhabens „Trockentauchanzug“ konnten wir uns davon überzeugen, daß Norbert wie in einem Ganzkörperkondom steckte, ein Bücken war daraufhin unmöglich. Wir beschlossen, den athletischen Körper zu vermessen, um einen wirklich passenden Anzug zu bestellen.

Beim Treffpunkt Rolltreppe um 13.00 Uhr, wo wir bereits alle unsere Utensilien besorgt hatten, beschlossen wir nach einem kurzen Abstecher in Halle 6 zu den Kleinboten das Messegelände in Richtung Campingplatz zu verlassen. Wir knipsten unser traditionelles Gruppenfoto und begaben uns auf die Heimreise. Roland durfte als erster ans Steuer, wobei wieder eine Kartenrunde ins Leben gerufen wurde. Diese setzte sich aus Team Norbert und Bernhard bzw. Manfred und Hermann zusammen. Wobei Norbert und Bernhard eine schreckliche Niederlage erlitten (Norbert spielte so viele Schnapser, daß Bernhard den Ausspruch „du wirst es nie lernen“) tätigen musste. Ohne weitere Vorfälle konnte die Reise bis Linz fortgesetzt werden, wo eine Pause beim bekannten Würstelstand…….eingelegt wurde. Zeitig in der Früh (1.00 Uhr!!!) kamen wir unversehrt retour und machten uns getrennter Wege auf die Socken. Wie schon 2003 war der Tripp nach Düsseldorf ein voller Erfolg, und würden uns freuen auch 2006 gemeinsam wieder Deutschland unsicher machen zu können.

PS: Wie schon 2003 wurde das Wohnmobil als Nichtraucher-Fahrzeug übernommen – es versteht sich von selbst, daß kein Nichtraucher dieses Fahrzeug noch übernehmen kann….

(es benötigte 3 Dosen Raumspray um den Nikotingeruch einigermaßen einzudämmen).

Gut Luft…..???

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