Motorradtour Glockner
01.08. – 03.08

 

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Da unsere erste Tour im Juni regelrecht ins „Wasser“ fiel probierten wir ob es diesmal möglich wäre eine 3-Tagestour ohne Regen zu überstehen.

Treffpunkt war um 8 Uhr in der „Kalten Kuchl“ bei gutem Wetter. Bewaffnet mit Gepäck auf unseren Pferden als seien wir die „Ritter der Tafelrunde“ (Roland, Richi, Stefan, Fuzzi Eva und Reini) gings Richtung Abtenau in Salzburg los. Schöne Strecken, teilweise aber mit Rollsplit, fuhren wir eine schöne Tour übers Niederalpl, Wildalpen, Gesäuse, Salzkammergut am Hallstättersee vorbei über den „Pass Gschütt“ nach Abtenau, wo wir um ca 16 Uhr ankamen. Aufgrund einiger Gewitteraufkommen entschlossen wir uns wieder eine Pension aufzusuchen. Dies daten wir auch zur Schonung unserer Campingausrüstung die uns dieses Jahr schon so oft ungebraucht begleiteten.

Die Pension „Traunstein“ direkt am Hausberg mit Sommerrodelbahn und Minigolf sollte unser Domizil für die nächsten 2 Nächte werden. Den Abend verbrachten wir mit den HSV-Golf-Open, welcher mit einem Ergeiz mancher Teilnehmer praktiziert wurde als ginge es um ein Siegergeld. Bei uns war es nur eine Runde!

In der Früh am nächsten Tag mußte ich meinem Zimmergenossen Fuzzi den immer „Blindhinterherfahrer“ einmal munter bekommen.Dennoch trafen wir uns um 7:30 Uhr zu einem hervorragenden Frühstück um festzustellen, daß draußen tiefe Wolken mit Regen waren. Nach einer Krisensitzung entschlossen wir uns doch den Trip über den Glockner zu wagen und prompt hörte es bei unserem Start um 9 Uhr auf zu regnen. Vor der Abfahrt checkte Richi noch wie es seinem mitgereisten Haustier „Spyki“ – der Spinne in seinem Windschild – geht. Alles ok mit ihr! Nun konnten wir uns durch den Rückreiseverkehr von Holländer und Deutschen zur Mautstelle der Glocknerstraße qäulen. Stefan hatte schon Entzugserscheinungen und gierte nach Kaffee. Die Auffahrt zum Fuscher Thörl mit teilweise 10 Meter Sichtweiten war anstrengend aber doch schön. Alle oben angekommen bestaunten wir den Großglockner. Wir konnten nur ahnen wo er war, denn gesehen hat man nichts. Unvollrichteter Dinge zogen wir weiter zur Franz Joseph Höhe. Das Wetter ist auf dieser Seite besser und so sahen wir zumindest den leider sehr geschrumpften Gletscher. Hungergefühle machten sich breit! Also beschlossen wir runter nach Heiligenblut zu fahren um in eine Gaststätte einzukehren. Just in dieser Phase regnete es. Essen fertig – Wieder schönes Wetter – Weiterfahrt nach Spittal. Über den Katchberg und den Obertauern erreichten wir um ca 18 Uhr wieder unsere Pension in Abtenau. Reini aktivierte wieder seine Alarmanlage am Bike – Welch Luxus – und Fuzzi fragte erstaunt ob die 70’er Beschränkungen Empfehlungen waren.

Richi hatte einen großen Verlust zu beklagen. „Spyki“ war weg!!!!! Die Trauer war groß.

Nach der ritualen Waschung trafen wir uns auf der Gasthausterrasse um unseren Durscht zu löschen. Stefans Motorrad wurde von Richi mit Fuzzi’s Werkzeug in die Mangel genommen. Um ca 7:30 Uhr starteten wir eine „Southern Walking“ Tour ins Dorf von ganzen 15 Minuten. Diese Anstrengung gehört natürlich belohnt. Nähere Details sind von Eva und Reini einholbar.

Morgens das gleiche Wetterbild wie am Vortag und wieder stoppte der Regen beim starten der Boliden. Zurück ging es über Bad Ischl, Gmunden, Windischgasten, Göstling und Hainfeld. Um ca 19 Uhr fuhr ich nach ca 1100 gefahrenen Kilometer in Felixdorf ein.

 

Roland   

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