PALAU
Carp Island
19.3.2010 bis 6.4.2010

 

Zu den Fotos

 

Am 19.3.2010 flogen wir um 1130 Uhr mit China-Air  von Wien nach Taipeh (ca. 12 ½ Stunden, 7 Stunden Aufenthalt) und danach nochmals ca. 4 Stunden weiter nach Koror. Gegen 1800 Uhr am 20.3.2010 landeten wir in Koror und

wurden bereits von einem Mitarbeiter von „Carp Island“ empfangen und ins Hotel (für eine Zwischenübernachtung) gebracht. Nach einem kleinen Abendessen und einen oder 2 Bieren und Cocktails fielen wir müde ins Bett und waren voller Erwartung auf „unsere Insel“.
Nach einer Bootsfahrt von ca. 1 Stunde erreichten wir dann am 21.3.2010 Carp Island. Schon bei der Ankunft glaubten wir uns im Paradies. Weißer Strand, Palmen und Sonne. Wir konnten nach einer kurzen Einweisung unseren Bungalow beziehen. (4 Arten von Unterbringungsmöglichkeiten: Sunrise-Suite, Seaside-Bungalow, Sunsrise-Bungalow oder Divers-House) Wir hatten die Sunrise-Suite gebucht, dies ist der größte Bungalow mit 2 Terrassen, 1 mit Blick auf Meer und Sonnenaufgang und 1 mit Blick in den Garten.
Alle Mahlzeiten wurden in Buffetform gereicht. Es gab sehr viel frischen Fisch und Meeresfrüchte aller Art, aber auch Schweine- und Rindfleisch, Lamm und Huhn. Somit war für jeden etwas dabei.

Getränkepreise:
Bier  3,-- bis 3,50 USD
Antialkoholische Getränke 2,50 USD
Cocktail  6,-- USD

Das Tauchen war sehr entspannt (auch wenn es mit der Organisation nicht immer zu 100% klappte):
2 Tank-dive        115,-- USD
1 Tank-dive         65,-- USD
Nautilus-dive        125,-- USD
Tauchgebühr         55,-- USD

Wir hatten nicht wirklich starke Strömungen, hatten aber trotzdem immer so ca. 20 bis 30 Haibegegnungen pro Tauchgang. Des Weiteren hatten wir auch wieder eine Walhaibegegnung, es gab sehr viele Schildkröten, große Stachelrochen, Adlerrochen und riesige Schwärme von Barrakudas, Thunas, Makrelen und vieles mehr. Die Sichtweiten waren großteils recht gut. Der Nautilus-Tauchgang war natürlich ein Highlight. Hierbei wird am Vorabend ein Käfig auf ca. 200 m hinuntergelassen (darin befinden sich frische Hühner- und Fischstücke). Am nächsten Tag wird der Käfig wieder gehoben und mit Glück befindet sich ein Perlboot darin. Wir hatten das große Glück und es befanden sich 4 Stück im Käfig. Diese konnten dann in Ruhe gefilmt und fotografiert werden, bevor wir sie wieder in die Freiheit ließen. Als weiteres Ausflugsziel bietet sich der Jelly-Fish-Lake an. Hier kann man mit Millionen von Quallen schnorcheln. Es ist bei den ersten Berührungen etwas „unheimlich“, da diese Quallen jedoch keine Nesseln mehr haben, ist es aber ganz schmerzfrei. Auf der Hauptinsel kann man auch einen Ausflug zu einem Wasserfall machen. Der Weg führt bergauf  und bergab, teilweise in praller Sonne, teilweise im „Dschungel“ mit recht hoher Luftfeuchtigkeit. Der letzte Abschnitt führt durch ein (ca. kniehoch, wasserführendes) Flussbeet.
Wir haben auch einen 1-stündigen Hubschrauberflug über die Rock-Islands gebucht. Das ist einfach unbeschreiblich. Die Farbenvielfalt ist nicht zu übertreffen. Vom „Hubi“ aus konnten wir sogar ein Salzwasserkrokodil sehen.
Nun nochmals zurück zu Carp-Island. Auch hier hat man die Möglichkeit einen „Dschungel-Walk“ zu machen. Es geht entlang der Muschelstraße, neben Mangrovenwäldern hin zu Höhlen, bis auf die andere Seite der Insel. Wir wurden von Roland (Philippino der seit 13 Jahren auf Carp arbeit) begleitet, der uns viel über die Pflanzenwelt erklärte. Auf Carp Island läuft alles sehr ruhig ab. Am Nachmittag liegt man gemütlich in einer der vielen Hängematten rum und genießt ein Buch und entspannt sich ganz einfach. Schwimmen ist nachmittags meistens nicht möglich, da die Gezeiten sehr stark ausgeprägt sind und das Wasser recht weit zurückweicht. Wer auch Partystimmung sucht, ist hier falsch am Platz. Am Abend sitzt man gemütlich bei Bier oder Cocktail zusammen und so gegen 2200/2300 Uhr ist dann Schluss. Somit ist Erholung eigentlich gesichert.
Wir haben die 16 Nächte auch Carp wirklich genossen.

Dive-Guide:    Luther
        Saki
        Kelly

Personal im Resort:    Amy
            Melody
            Cherwyne
            Roland
            und natürlich noch viel mehr „gute Geister“

Am 6.4.2010 ging es dann schweren Herzens zurück nach Hause. Aufgrund der Verspätung des Abfluges von Koror, musste die Maschine von Taipeh nach Wien auf uns warten. Wir hatten nur ca. 10 Minuten Zeit, unser Gepäck war etwas „langsamer“ und wollte noch in Taiwan bleiben bzw. wollte noch einen Abstecher nach Frankfurt machen. Nachdem wir aber am 7.4.2010 in Wien sehnsüchtig danach erkundigten, wurde das Gepäck bereits am Nachmittag nach Hause zugestellt.








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