Alle Jahre wieder ... 

... kommt noch nicht Weihnachten, sondern zuerst die Safari auf der Golden Dolphin III im Roten Meer! ;-)

 

zu den Fotos

 

Von den Teilnehmern her waren es sowohl "die üblichen Verdächtigen" (Manuela und Martin Leitner, Karolin und Jürg Zutt, Eva Irresberger, Nicole Fally, Alexandra Griebl, Martin Hauser, Igor Povalec, Roman Hartl, Barbara Holzner, Robert Schneider) und "alte Bekannte" (Bernhard Ubl, Harald Hahn, Helmut und Manfred Frühwirt) als auch "Neulinge" in unserer Ägyptenrunde (Luise und Matti Haack, Maximilian Ubl, Eric Supper).

Ähnliches galt auch für die Dive Guides, wurde unser "Veteran" Bassem Elkhateeb doch diesmal nicht von Birgit Biniok begleitet, sondern von Hazem S. Kettana. Die beiden waren ein wahres "Dream Team", wie wir noch feststellen sollten - immer freundlich, entspannt und gut aufgelegt ganz nach dem Grundsatz "Service is our Success".;-)

 

Wie immer trafen wir uns am Flughafen Wien – und der "Spaß" begann:

Wo zum Geier finde ich die Buchungsnummer auf dem Zettel, damit ich am Self-Service-Terminal meine Bordkarte bekomme? Ach so, das ist Holiday Charter.

Welche Vorschriften gelten denn diesmal bzgl. Tauchgepäck? Ach ja, 2 Gepäckstücke mit je max. 23 kg. Also hab ich max. 46 kg zur Verfügung. Das geht sich ein einem Gepäckstück locker aus, meinen Nicole und Eric – und zahlen fürs Übergepäck.

Aber auch das war rasch erledigt und Entspannung und Urlaubsfeeling beginnen mit freudigen Begrüßungen und dem ersten Getränk der Tour, wie immer im "Air Cafe".

Diesmal ging der Gepäckspaß aber sogar in Hurghada weiter, weil nur einer von Haralds Koffern da war – natürlich nicht der mit dem Tauchgepäck. Und warum? Wie Evi zu berichten weiß, ist das Personal am Großgepäckschalter am Flughafen Wien ja schon bei einer Lampe im aufzugebenden Tauchgepäck nur mit viel Feingefühl wieder zu beruhigen. Schummelt sich dann aber gar eine Stage-Flasche ins Tauchgepäck hinein, dann bleibt die vorerst gleich einmal da - und der Rest vom Equipment aus Solidarität auch. Danke an Harald, dass du für uns diesen Feldtest durchgeführt hast. Und auch merci an das Team der Golden Dolphin, dank dem das Leihequipment rechtzeitig vor unserem Auslaufen am nächsten Morgen an Bord war, welches für die Dauer der Safari gute Dienste leistete.

 

Der Tagesablauf an Bord war wie immer: Weckruf rund um 6 Uhr früh - Briefing - Tauchen - Frühstück - Schlafen - Briefing - Tauchen - Mittagessen - Schlafen - Briefing - Tauchen - Jause - Schlafen (- Briefing - Nacht-Tauchen) - Abendessen - Chillen am Ober- oder Sonnendeck - Schlafen. Und dazwischen gab es noch mehr oder weniger viel Wind und auch den dementsprechenden Wellengang. Wind ist ja prinzipiell super, weil dann ist es nicht so heiß. Wenn der Wind in der Früh allerdings so stark ist, dass er sogar den Kaffee aus dem Häferl bläst, dann ist Nicole definitiv „not amused“.

 

Eine weitere Frage, die sich Ägyptenurlauber seit ein paar Jahren regelmäßig stellen, lautet: Haben wir jetzt eigentlich Sommerzeit oder nicht? Evis Handy konnte sich nicht entscheiden und wechselte deshalb einfach nach Lust und Laune eine Stunde vor oder zurück. Alex Handy war die Sache zu blöd, es stürzte ab und blockierte vorsichtshalber einfach mal ganz. Nach „Reset“ durch Akkuentladung funktionierte wieder alles - bis auf Datum und Uhrzeit (weil 2014 hatten wir definitiv nicht mehr). Dank Insiderinfos von Bassems Uhr kannte Alex Handy aber dann dafür fortan die "richtige" Zeit.

 

Gleich am ersten Tag auf See stellte sich uns auch noch eine andere wichtige Frage: Wollen wir etwas essen? Wenn ja, dann müssen wir nämlich den 2. Tauchgang heute örtlich und zeitlich verlegen, weil der Ofen in der Küche geht nicht und wir müssen am Weg in den Süden noch mal kurz in Hurghada vorbei. Stunden später ... nein, wir fahren doch direkt. Der Defekt konnte auch ohne Marina behoben werden – und das sogar auf Dauer.

 

Nicht ganz so entscheidungsfreudig waren andere Dinge an Bord.

Die Klimaanlage zum Beispiel ist definitiv weiblich: ich funktioniere - es freut mich nicht mehr, ich hör auf - ich blase, aber kühlen mag ich nicht - ich funktioniere doch wieder - oder auch nicht ... Ein Klassiker auf jeder Tour.;-)

Aber Männer und Frauen sind scheinbar doch nicht so unterschiedlich. Auch der Motor eines Zodiaks (definitiv männlich) ließ sich erst nach mehreren Anläufen dazu überreden wieder zu laufen - wenn auch nicht immer allzu lange. Wenigstens war Mahmoud dadurch beschäftigt …

 

Wie wir alle wissen, macht Stickstoff deppert (das heißt „dumm“ auf Hochdeutsch – als kleine Hilfestellung für unsere deutschen Tauchfreunde). Der positive Nebeneffekt sind jedoch auf jeder Tour wunderbare Aussagen, die alle im näheren Umkreis erheitern.

Den Anfang machte Alex gleich am ersten Tag, die sich über den lauten Kompressor vom Geschirrspüler beschwerte, der sich direkt unter ihrem Bett befand. Ähh … nein, das war wohl doch der Kühlschrank in der Kabine, der sich allerdings nicht unter dem Bett befindet. Egal, vorsichtshalber verbringt sie einfach alle weiteren Nächte am Sonnendeck – Sternderl schauen statt Schäfchen zählen.

Wer beim Essen so sein Gegenüber betrachtet, hat aber auch andere Assoziationen. So z.B. Evi, die einmal meinte: „Wenn ich mir anschau', was der Max so alles essen kann, wird mir übl.“ Worauf Alex korrigierte: „Nein, Ubl!“ – Ist aber alles nicht so schlimm, weil er ist ja noch im Wachsen.

Eines Morgens rezitiert Martin H. ganz fasziniert „Oxycirrhites typus“ - den lateinischen Namen des Langnasen Büschelbarsches - Insidern besser bekannt als „LaNaRüBüBa“. Darauf Evis berechtigte Frage, die nur mit einem halben Ohr (das andere wurde musikalisch verwöhnt) der Unterhaltung folgte: „Welcher Ochs hat Typhus?“

 

Martin H. war aber durchaus auch hochgeistig unterwegs. So ging er beispielsweise der philosophischen Frage nach, warum die Kajüte eigentlich Kajüte heißt. Und warum schläft jemand in einem Haus in einem Zimmer oder in einem Schloss in einer Kemenate und nicht in einer Kajüte? Also für Martin H. ist klar: Ich schlaf in der Kombüse.

 

Nachdem Österreicher ja bekanntlich kaum ein Problem damit haben, deutsche Kollegen zu verstehen, die lieben Deutschen aber so ihre Probleme mit dem Österreichischen haben, erhielt Igor an Bord wieder seinen kostenlosen Österreichisch-Kurs:

- „Gwand“: Was für ein Gewand? Ach so, ihr meint Klamotten!

- Beliebt war auch das „stingade G’sölchts“ (i.e. „stinkendes Geselchtes“, das schon zu lange herumliegt), dem wir uns in unserer unbändigen Aktivität v.a. am Nachmittag immer wieder gerne annäherten.

- Richtungsangaben sind immer ein Spaß: aufe, ume, owe, zuwa, daune, hintre, viere - nein, nicht die Zahl 4!

- "Oarschlings": Und warum nicht "Oarschrechts"? Ich kann das auch mit rechts.

Die Erfolgskontrolle erfolgt dann nächstes Jahr ...

 

Aber auch geographische Fragen wurden während so mancher gemütlichen Runde erörtert, zB wo denn nun genau der „Weißwurschtgürtel“ liege bzw. warum Rattesdorf im Burgenland eigentlich die Mittelerde Österreichs ist ...

 

Ein Klassiker, nämlich die "Steirer-Jause", zeigte jedoch, dass wir nicht effizient und genau genug waren beim Erklären der Vokabel - oder sollte da gar Absicht mit im Spiel gewesen sein ?!? Aber schließlich sieht Kren ja auch wirklich (fast) so aus wie geriebener Käse, oder? Igor, Bassem und auch Hazem haben den Unterschied in jedem Fall kennen und den Kren auch lieben gelernt. ;-)

 

Der Bildungsauftrag wurde ganz nebenbei auch bei unseren Abendrunden weiter geführt, wo wir unseren Wortschatz in Deutsch, Österreichisch, Englisch, Kroatisch und Arabisch erweitert haben. Ein Hoch auf die Völkerverständigung! ;-)

 

Werbungsgeschädigt (nein, nicht „Snickers – wenn’s mal wieder länger dauert“) antwortete Martin H. auf die Frage „Ist das neu?“ absolut logisch mit „Nein, mit Fewa Wolle gewaschen“. Was aus dem Versuch einer Erklärung und Übersetzung der massiven Erheiterung aller Deutschsprachigen für die Guides übrig blieb, war „soft & fluffy“ – diesmal sehr zur Erheiterung aller anwesender. ;-)

 

Und auch Kapitän Ashraf freute sich, wenn unsere sehr heitere Runde ihm am Sonnendeck Gesellschaft leistete, während er uns nachts sicher von einem Tauchplatz zum nächsten brachte.

 

Aber auch Bassem war auf der Suche nach Erklärungen: „Was bedeutet eigentlich "Bassin"? Weil die Gäste nennen mich oft so.“ Erste Assoziation von Alex: Ich kenn es aus dem Französischen als Bezeichnung für einen Pool. Hihi, dein neuer Spitzname: Cool Pool.

 

Doch auch die Tauchgänge und die vorhergehenden Briefings waren immer wieder für einen Lacher oder ein Hoppala gut:

Hazem lernte das „Ubl-Phänomen“ kennen: Einer kommt immer zu spät.

Helmuts dem Wellengang entsprungene „Eeehaaa!“ wurde sehr schnell zum geflügelten Wort der Safari - nicht nur, wenn uns die liebe Crew mal wieder einen „wilden Ritt“ mit dem Zodiak bescherte ...

GoPro ist der neueste Schrei und super - nur plötzlich war dem Robert seine finster ...

Tauchcomputer werden definitiv überbewertet. Daher lässt man sie lieber am Schiff (Alex), dann kann man sie nicht verlieren und sie können auch nicht abblasen (Martin H.), weil der O-Ring sich verdrückt ...

Verbale Kommunikation zwischen dem Dive Guide (Hazem) und dem Crewmitglied am Steuer des Zodiaks wird vollkommen überbewertet - vielleicht wären Zeichnungen und Karten doch besser? Aber immerhin: ab dem 3. Tauchgang am selben Tauchplatz hat der Absprungpunkt dann perfekt gepasst - und auch für alle weiteren …

Als Prüfungstauchgang werden Notaufstiege aus 20 m gemacht - Evi probiert das in ähnlicher Form lieber gleich einmal aus mindestens 40 m Tiefe (mit freundlicher Unterstützung des hängen gebliebenen Inflators).

Zum Ausruhen sind die sogenannten „flower picking dives“ zwischendurch sehr angenehm – und für alle, die eine Übersetzung der Tauchgangsbezeichnung benötigten, hat Hazem diese sehr anschaulich mit einem imaginären Gänseblümchen dargestellt: she loves me – she loves me not – she loves me …she loves me not ...

Was macht Taucherin, wenn sie am Ende des Nachttauchganges drauf kommt, dass die Flasche noch mehr als halbvoll mit Nitrox (ca. 30 % O2) ist und sie aber morgen beim Early Morning auf gut 50 m rumgrundeln will? Sie macht sich mit Hilfe des Oktopus das Meer zum Whirlpool, natürlich! Oktopusse eignen sich übrigens auch super, um sich damit von Tauchkollegen aufschrecken zu lassen - gell Nicole? ;-)

Zum Erschrecken von Tauchkollegen sind auch kitzlige Muränen sehr gut geeignet – vor allem, wenn der zu Erschreckende Angst vor Schlangen hat (demonstriert von Bassem an Eric und bezeugt von Igor und Alex).

 

Aber was wären unsere Tauchgänge ohne Kulisse (Riffe, Wracks und Korallen) und Statisten, die uns so einige Hailights beschert haben. So gilt unser Dank den tiefenentspannten Schildkröten, die sich auch durch die Belagerung von uns und Evis Kamera nicht bei der Mahlzeit stören ließen; diverse Muränen – sowohl in derem Zuhause als auch grad unterwegs; einer recht großen  Delfinschule inkl. Babies, die uns bei einem Tauchgang beehrten und auch nachher bei der Überfahrt im Vorbeischwimmen noch kurz zuwinkten; einem Fuchshai, der zum Kuscheln vorbeikam und so einen sonst total verpatzten Tauchgang gerettet hat, der ansonsten mehr Ähnlichkeiten mit einem Wettschwimmen hatte; verspielten Hammerhaien, die sich aus der Nähe bewundern ließen; diversen Riffhaien - mit und ohne weißen Spitzen; Clownfischen - bissig wie immer; der Spanischen Tänzerin, die diesmal nicht nur ihr Gelege vorgeschickt hat, sondern sich auch persönlich gezeigt und uns nach kurzer Überredung duch Bassem mit einem Tanz erfreut hat; und vielen vielen mehr… Lediglich die Longimanen haben sich auch in diesem Jahr rar gemacht. :-( Naja, vielleicht ja nächstes Jahr.

 

Viele gelungene Tauchgänge (27 Stück an der Zahl ... Evi war wieder mal gierig und hat keinen ausgelassen … diese Stickstoffsucht scheint ansteckend zu sein … Alex hat gleich mitgezogen) und hunderte Fotos und Videos später neigte sich auch diese Safari leider viel zu früh wieder dem Ende zu. Die letzten beiden Tauchgänge fanden an Elphinstone statt und nachdem sich Wellengang und Strömung dankenswerter Weise genug beruhigt hatten, stand auch dem Durchtauchen des Torbogens nichts im Wege. Wenn danach beim Auftauchen in rund 40 m Tiefe plötzlich Rauchzeichen – Entschuldigung, es waren selbstverständlich Luftzeichen – in Form von Ringen aufsteigen, besteht kein Grund zur Besorgnis. Es handelt sich nicht um einen akuten Fall von Tiefenrausch und es haben sich auch keine Indianer verlaufen – Hazem ist lediglich tiefenentspannt und da übt er halt ein wenig …

Nachdem Robert beim vorhergehenden Tauchgang auf die Requisiten (Dose) vergessen hatte (jaja, der Stickstoff …), ging auch der allerletzte Tauchgang wieder zum Torbogen und wurde von Robert, Martin L. und Bassem standesgemäß mit einem "Dekobier" beendet. Igor hätte sicher auch gerne mitgetrunken, aber nachdem er sich während des Tauchganges schon mit zu vielen anderen Dingen amüsiert hatte, hatte er seine Flasche bereits zu schnell ausgesoffen und musste zurück an Bord. Ein Glück für Buddy Alex, dass sie kein Bier mag …

 

Auftakt zum letzten Abend an Bord war auch diesmal wieder die übliche "Poolparty" - diesmal aber leider ohne unsere "Luftmatratzen-Bar". Der lieben Ordnung halber wurden am Abend dann selbstverständlich auch allfällige noch offene Flaschen fachgerecht "entsorgt".

Am "Tag danach" lässt es sich dann endgültig nicht mehr leugnen: die Safari ist vorbei. Alle versammeln sich am Oberdeck zur Abschlussansprache und dem obligaten Gruppenfoto. Und was zaubert effizient ein Lächeln in jedes Gesicht? Sicher nicht "Cheese" oder „Käsekuchen“, sondern Seemann Mahmoud mit seinem tiefempfundenen "Scheiß Motor!"

Nun geht es auch zurück in den Hafen, die Koffer sind wieder da, das Equipment liegt überall zum Trocknen herum und wird langsam immer weniger, weil immer mehr von uns schon fertig gepackt haben, und schon geht es auch zum ersten Mal ans tränenunterdrückte Verabschieden, weil Karo und Jürg, Luise und Matti, Igor und auch Hazem und der Kapitän mit dem ersten Transfer das Boot verlassen.

 

Bringt es eigentlich Unglück, in einer Gruppe von 13 Personen zu reisen? Ich bin ja nicht abergläubisch, aber nach heuer ließe sich diese Ansicht glatt überdenken ...

Am Hinweg: Nicole und Eric zahlen in Wien trotz Tauchgepäck für Übergepäck, weil sie die Vorschriften nicht so eng gesehen haben wie das Personal von Austrian Airlines, und Harald fliegt nach Hurghada, aber seinem Tauchgepäck gefällt es in Wien besser.

Und auf der Rückreise: Soll man sich Sorgen machen, wenn der Busfahrer wissen will, ob wir zum alten oder zum neuen Flughafen in Hurghada müssen? Nein, weil dafür gibt's ja die Guides. Wenn die allerdings bei den Tauchgästen nachfragen müssen, ist auch das kein Grund zur Besorgnis und die logische Antwort schnell parat: Wir müssen zum gleichen Flughafen, bei dem wir auch angekommen sind - klar, oder? In der Theorie alles kein Problem, die Praxis ist dann allerdings doch mit ein paar Tücken zur Stelle. Wir biegen auf das Flughafengelände ein und freuen uns, weil das kommt uns bekannt vor und folgern daraus: wir sind am richtigen Flughafen. Es geht mit dem Bus weiter zu Terminal 1 und hier beginnen die ersten sich zu freuen, weil der ist auf einmal so modern und neu - aber wundern ist noch lange nicht angesagt, weil zuerst gehen das Ausladen und die emotional herausfordernde Verabschiedung vor. Interessant wird es erst, wenn schon am Eingang zum Gebäude Pass und nachher auch Buchungsbestätigung kontrolliert werden und der nette Beamte meint: ihr seid hier falsch, ihr müsst zu Terminal 2, ca. 2 km links rüber im alten Gebäude. Was tun also? Der Bus ist zwar weg, aber kein Problem, wir rufen einfach mal an: Roman - Handy geht nicht, Barbara - hebt nicht ab, Busfahrer - kennen wir nicht, Bassem - da hätte Alex zwar theoretisch die Nummer, an die sie aber wegen fehlender Internetverbindung praktisch nicht ran kommt, Büro Golden Dolphin - hebt keiner ab. Na dann ab zum gratis Shuttlebus - der kommt alle 30 oder 60 Minuten - oder auch nicht. Aber Gott sei Dank gibt es ja auch in Hurghada Taxis, die sich über Euros freuen.

 

Alles in Allem sind sich aber alle einig: es war wieder eine coole, gelungene und relaxte Safari, wir sagen Dankeschön an Martin L. für die Organisation und freuen uns schon auf die nächste Tour 2016 - hoffentlich wieder mit unserem "Dream Team"!

 

Ein großes Dankeschön an alle!

Alex

 

Tauchplätze:

- Ras Disha

- Small Giftun

- Big Brother

- Little Brother (inkl. Numidia oder Aida)

- Daedalus (inkl. Anemone City)

- Rocky Island

- Zabargad

- St. Johns - Cave Reef

- Makawa

- Sha’ab Maksur

- Sha’ab Hamam

- Shalanyat

- Sha’ab Sharm (inkl. Höhle)

- Gota Ghadeer

- Gota Mars Alam

- Abu Dabab 6

- Elphinstone (inkl. Torbogen)

 

Crew:

- Dive Guides: Bassem Elkhateeb und Hazem S. Kettana

- Kapitän: Ashraf

- Seemänner: Ofa, Hamada, Ali, Mahmoud

- Küche: Hussen, Mohamed

- Mechaniker: Hassan

- Saloon: Ali, Mohamed

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