Reisebericht HSV Safari Kornati Vranjak 2015

 

Zu den Fotos

 

Vom 26.09. - 03.10.2015 ging es mit der neuen Vranjak wieder einmal in die Kornaten.

 

Mit von der Partie waren neben Präsident Manfred und seiner Margret auch Sohnemann Markus mit seiner Marlene. Das Bundesheer, vertreten durch ¨General¨ Christian Wally, war  an Bord mit dabei und natürlich auch unser Paradefotograf Herbert mit Fotomodel Annette. Jungtaucher Gernot, Schanti Christian Dim, Bahner Walter mit seiner Hilde und als juristischer Beistand Advokat Thomas

gingen an Bord, ebenso Chrisi Hirsch, der alte U-Boot- und Tante Ju-Jäger. Ja, und auch Martina und Anita waren dabei. Und natürlich unser Adi alias Bademeister Mitch und sein Haberer Richi. Weiters der Schreiberling Reini (diesmal aus Relaxgründen ohne Gitarre) mit seiner Elfie.

 

Das Abenteuer begann für den Schreiberling schon in Neudörfl. Eine Frage ging ihm schon wochenlang durch den Kopf. Passt das alles rein? 8 Personen nebst Gepäck? Nachdem man den Präsi mit Gattin und der Jugend samt einem Berg an Gepäck in den Transit gestopft hatte, ging es nach Mürz zum U-Bootjäger. Der passte auch noch rein. Geschafft! Das Wunder ist geschehen! Und endlich ging es von dort strackseschnur nach Sukosan bei Zadar, unserem Ausgangshafen. Auf dem Weg ging es im kroatischen Hinterland wettertechnisch ordentlich zur Sache. Schiach, kalt, Regen. Na toll! Dann kam der letzte Tunnel ¨Sveti Rock¨ durch`s Velebit-Gebirge und siehe da, die Bora empfing uns zwar mit starken Böen aber herrlichem Sonnenschein, und das war schon mal gut. Der Präsi hatte wieder recht mit seiner Wetterprognose.

 

In der Marina der Ortschaft Sukosan lag schon unser prächtiges Tauchschiff. Um 12 Uhr waren wir bereits fertig zum Ablegen. Doch halt, da fehlten ja noch zwei Herren!  Der General und der Jurist, wo waren sie? Dann, endlich nach 2 1/2 Stunden tauchten sie auf. ¨Ja, vor lauter Tratschen haben wir in Maribor die Abzweigung verpasst!¨ meinte der Rechtsverdreher. Na klar, reden ist ja sein Job! Ja, ja, beim Plaudern kann man sich schon mal verzetteln.

 

Endlich legte man ab und steuerte den Heimathafen der Vranjak an, die Ortschaft Kukljica auf der Insel Ugljan. Nach einem ausgedehnten Spaziergang gab es das gewohnt gute Abendessen an Bord. Wie auch an allen anderen Tagen.

 

Am nächsten Tag ging es los zum Tauchen. Tomislav mit Papa und Opa sowie die Matrosen betreuten uns wieder bestens. Aufgrund der doch relativ starken Bora steuerten wir geschütztere Tauchplätze an. Dafür eignete sich besonders die Westseite der Insel Zirije. Dort gab es außer den üblichen Verdächtigen wie Goldstriemen, Zweibandbrassen, Mönchsfischen, Schriftbarschen, Gorgonien, Krustenanemonen und gelben Schwämmen ein sensationelles Wrack einer JU87 ¨Stuka¨ aus dem 2.Weltkrieg. So schnell hab’ ich den Herbert noch nie ins Wasser hüpfen sehn. Freie Schussbahn für unseren Paradefotografen. Dafür gibt's auch tolle Fotos vom Flieger. Der Herbie brauchte dann nur zur Vorsicht Zusatzatemluft von oben! Tja, bei diesem tollen UW-Motiv vergisst man schon mal die Zeit. Aber es ist sich alles regulär ausgegangen! Weiters steuerte man so berühmte Tauchplätze wie Panitula, Smokvica, Kukulari , Ljuta, M.Babuljat, die Bdebucht von Levrnaka, Balun und Okljucan an. Einige von der Truppe wagten einen Nachttauchgang in einer geschützten, seichten Bucht. Dort wurde auch gleich übernachtet.

 

Das malerische Tribunj bot sich wieder einmal als Übernachtungshafen an, des  Weiteren Sibenik (in Vodice war kein Platz, drum kamen auch der Schreiberling, der Mitch und der Präsi nicht zu ihrem Stammfriseur) und der Hafen Sali auf Dugi Otok. Natürlich durfte die Insel Levrnaka nicht fehlen. In der geschützTen Bucht liegt ja eines unserer Lieblingsbeiseln. Ach, du Schreck, das hat ja schon zu! Der Wirt ist noch da, aber kein Bier mehr. Gott sei Dank, Wein ist noch genug da! Und den nahm man vor der Konoba im Stehen ein. Nach der 5. Flasche begann der vereinigte Chor der HSV-Luftschnappertruppe dann Lieder von Heintje anzustimmen. Alles in allem ein gelungener Tagesausklang.

 

Ja, und schon wieder war die Woche um. Traditionell wurde die Heimreise über Lubljana und dem “zufällig” am Weg liegenden Berggasthof Trojane angetreten. Schlussendlich erreichte man satt und zufrieden wieder die heimatlichen Gefilde. Im Gepäck ein paar Krapfen und im Magen die Kalamari.

 

Die HSV Safari 2015 in die Kornaten war nicht zuletzt dank der perfekten Organisation von unserem Präsi wieder ein voller Erfolg. Für Mitte September 2017 wurde die Vranjak wieder für den HSV vorreserviert. Vielen Dank dafür an unseren Manni Klavacs.

 

Reini Irresberger (Schreiberling), im November 2015

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