NAMIBIA und SÜDAFRIKA/KAPSTADT 2018

NAMIBIA: 19.5. 2018 – 4.6.2018
Wilde Tiere, bizarre Landschaften und unvergessliche Begegnungen; Namibia bietet Reisenden eine besondere Vielfalt.
KAPSTADT: 4.6.2018 – 6.6.2018

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Am 19.5.2018 war es endlich soweit. Um 2250 Uhr ging unser Flieger (Äthiopien Air) von Wien über Addis Abeba nach Windhoek. Die Flugzeiten waren sehr angenehm - mit ca. 5 ½ und 5 Stunden erreicht man eine „andere“ Welt.


Wir verbrachten 2 Nächte in Windhoek (Villa Moringa). Mit unserem Guide besichtigten wir die Stadt.
Windhoek ist wirklich sehr sauber auch die Townships sind - sehr zu unserer Überraschung - rein.
Natürlich waren wir auch in Joes Beerhouse. Ein wirklich nicht alltägliches Restaurant mit sehr guter Küche Zebrasteak, Spieß mit Oryx, Kudu und Springbock und natürlich gibt es auch „normales“ Essen für nicht experimentierfreudige Gäste.

Am 22.5.2018 holten wir gleich um 0800 Uhr unser Auto für die Safari ab. Ein Toyota Hillux mit Zelt auf dem Dach. Einfach nur genial !!
Nach einer ausführlichen Einweisung konnten wir losfahren.

Unser erstes Ziel war Sesriem.
Hier verbrachten wir 2 Nächte auf der Campsite. Unsere vorgebuchte Ballonfahrt bei Sonnenaufgang über die Wüste wurde leider buchstäblich vom Winde verweht bzw. gestrichen. Naja aber wir werden sicher irgendwann mal  die Gelegenheit haben eine Ballonfahrt zu machen.
Wir hatten dadurch aber mehr Zeit die wunderschöne Wüstenlandschaft zu erleben. Wanderungen durch die Dünen in Sossusvlei und durch den Sesriem Canyon sind atemberaubend.

Weiter ging es an die Westküste nach Swakopmund. Hier waren wir im Sam´s Giardino untergebracht. Eine kleine Pension unter Schweizer Leitung. Sam ist wirklich bemüht seine Gäste bestmöglich zu bewirten und mit Ratschlägen immer zu unterstützen.
Hier war es am Vormittag  und am Abend meistens nebelig.
An der Küste konnten wir Flamingos sehen und gleich angrenzend am Stadtrand unternahmen wir eine Living Desert-Tour. Hier sahen wir u.a. Chamäleons, Hornottern, Puffottern, riesige Skorpione, uvm. (das allerdings nur dank der geschulten Augen der Guides).

In WALVIS Bay konnten wir eine sehr große Kolonie von Seelöwen beobachten.
Zum Glück war es hier kalt und windig, denn sonst wäre der Gestank unerträglich.

Nun ging es weiter Richtung Spitzkoppe. Ich glaube das ist der schönste Campingplatz.
Es gibt zwar fast keine Infrastruktur, dafür ist man aber mitten in der Natur.
Auch der nächste Campingplatz Mowami gehört in diese Kategorie.
Wir machten wieder Wanderungen und besichtigten die Felsmalereien und ein Damara-Dorf.

Als nächstes Ziel fuhren wir nach Opuwo (Opuwo Country Lodge). Dies war unser nördlichster Punkt in Namibia.
Hier konnte man die Einwohner noch teilweise oben ohne oder in ihren bunten Trachten sehen.

Anschließend ging es in die Etosha-Pfanne.
(Olifantsrus Camp, Okakuejo Camp und Halali Camp)
Es fehlen mir eigentlich die Worte um die Eindrücke weiter zu geben.
Löwen, Elefanten, Zebras, Gazellen, Springböcke, Schakale, Rhinos, Giraffen, Kudus, Oryx, Gnus, Warzenschweine, und und …
Und das in einer Anzahl - die wir nicht zu hoffen wagten.Die Etosha-Pfanne selbst ist einfach überwältigend schön. Man kommt sich so klein und fast unbedeutend vor.

Unser nächster Aufenthalt war im Mushara Outpost. Hier hatten wir ein wunderschönes Zelt mit Himmelbett und allen nur erdenklichen Komfort. Hier wollten wir nur einen Tag ausspannen und den Pool genießen.

Das Okonjima Bush-Camp war unser nächstes Ziel. Hier hatten wir wieder einen sehr schönen Campingplatz. Okonjima ist ein 20.000 ha großes Naturreservat und die Heimat der Africat Foundation. Hier buchten wir eine Leoparden-Tour. Per Funktracking begibt man sich auf die Suche nach diesen wunderschönen Tieren. Wird ein Tier geortet begibt man sich zuerst mit dem Jeep in diese Richtung und dann geht es zu Fuß weiter auf die Suche. Wir hatten das Glück einen weiblichen Leoparden in nur 5 Meter Entfernung zu sehen. Einfach unbeschreiblich. Man ist ganz einfach nur beeindruckt und das Gefühl der Angst diesem Tier Auge in Auge zu stehen ist nicht aufgekommen.

Leider geht jedes Erlebnis mal zu Ende und es ging bereits wieder nach Windhoek zurück. Wir genossen noch einmal ein gutes Abendessen im Joes Beerhouse und dann ging es am nächsten Morgen ab nach

KAPSTADT

Am Flughafen erwartete uns bereits unser Fahrer Thando. Dieser brachte uns in unsere Unterkunft das Cape Standard Guesthouse.
Danach machten wir eine Stadttour in Cape-Town. Der Tafelberg, Signall-Hill mit der Noon-Gun und Greenmarket und das Castle of Good Hope durften dabei nicht fehlen.
Das Abendessen genossen wir dann an der WATERFRONT mit Blick auf den Tafelberg.

Am nächsten Tag fuhren wir dann zum KAP DER GUTEN HOFFNUNG und dann zum CAPE POINT. Beide Punkte sind wunderschön und wir hatten das Glück ein traumhaftes Wetter und wenig Touristen zu haben.
Anschließend fuhren wir noch an den BOULDERS Beach um die  Pinguine zu sehen.
Da uns das Essen an der Waterfront so gut geschmeckt hatte, brauchten wir uns nicht den Kopf zu zerbrechen und wir verbrachten auch den letzten Abend unseres Urlaubes im gleichen Restaurant (Den Anker).

Am 6.6. war dann unser Urlaub leider vorbei. Nach einem guten Frühstück, noch ein paar Runden Würfelpoker ging es ab zum Flughafen und dann über Addis Abeba zurück nach Wien.

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