Grüblsee in der Steiermark am 17. August 2019

Direkt über der Talstation der Schirarena Präbichl liegt der Grüblsee, ein künstlicher Bergsee auf 1160m Höhe.Direkt über der Talstation der Schirarena Präbichl liegt der Grüblsee, ein künstlicher Bergsee auf 1160m Höhe.

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Das „Alpenaquarium“ ist die höchstgelegenste Tauchbasis Europas und liegt im Herzen der Steiermark. Sabine und Robert Hausner betreiben hier die Tauchbasis und sorgten auch für unser leibliches Wohl. Nach unseren beiden Tauchgängen konnten wir uns mit köstlichen Spareribs stärken. Das Service war sehr freundlich und super schnell!      An dieser Stelle auch einen herzlichen Dank an Reini I., der diesen Tauchausflug für den HSV Wr.Neustadt perfekt organisiert hatte. 11 Taucher und 4 Nichttaucher fanden sich dazu ein.

Bei unserer Ankunft war es noch eingetrübt und die Temperaturen ließen ein bisschen zu wünschen übrig – aber schließlich befanden wir uns auf 1160m Seehöhe. Doch es dauerte nicht lange und wir hatten einen genialen Sommertag. Der See selbst war natürlich trotzdem für Nasstaucher etwas frisch, denn mehr als 16° bekommt es hier nicht. Dafür war es ein echtes Erlebnis!
Forellen und Saiblinge sind hier so zutraulich, dass man sie ohne weiteres streicheln kann und sich schnell inmitten der gierig nach dem Fischfutter schnappenden Fische befindet. Auf der gleich beim Einstieg liegenden Plattform in 4,5 m Tiefe waren wir umringt von hungrigen Fischen. Der von uns gesichtete Löffelstör hingegen suchte lieber gleich wieder das Weite.

Neben dem beeindruckenden Gewusel der zahlreichen Fischarten konnten wir noch andere Attraktionen unter Wasser entdecken. Verschiedene Skulpturen sind am Boden des nur knapp 9m tiefen Grüblsees ausgestellt. So konnten wir ägyptische Figuren ebenso finden wie einen Ritter, einen Karren, ein Skelett in einer Truhe, eine Jesusfigur, ein Krokodil, einen Minion, einen Storch, eine riesige Gösser-Bierflasche, eine Schlange, einen Hund oder auch einen Buddha.

Die Sicht war natürlich beim ersten Tauchgang wesentlich besser als beim zweiten, da der künstlich angelegte Bergsee, der im Winter als Speichersee für die Schneekanonen verwendet wird, keinen Pflanzenbewuchs am Grund hat und die Taucher deshalb den lose am Boden liegenden Schlamm schnell aufwirbeln.
Alles in allem ein wunderschöner HSV-Ausflug mit netten Gesprächen, gutem Essen und in wunderschöner Naturkulisse.


Gut Luft,
Andrea

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