GUATEMALA und HONDURAS 16.3. - 5. (6.)4.2019

Reiseprogramm

Flug mit IBERIA: WIEN – MADRID – GUATEMALA CITY

Zu den Fotos

16.03.19  Ankunft in Guatemala City
Transfer zum Hotel Biltmore und Übernachtung

17.03.19 Guatemala – Flores/Peten  
Frühmorgens Flug von Guatemala City nach Flores (ca. 1 Stunde) , Abholung durch unseren Guide und Transfer nach Tikal. Der heutige Tag steht ganz im Zeichen der Besichtigung der weltbekannten Mayastätte.  (Jungle Lodge Tikal)

18.03.19  Peten – Rio Dulce
Heute fahren wir Richtung Honduras, unterbrechen unsere Fahrt jedoch in Rio Dulce. Einmal angekommen  unternehmen wir eine kleine Wanderung zum Fort San Felipe und einen Bootsausflug auf dem Lago de Izabal. (Hotel Catamaran)

19.03.19 Rio Dulce - Omoa – San Pedro Sula (Honduras)
Wir verlassen Guatemala und überqueren die Grenze nach Honduras. Entlang der Karibikküste fahren wir bis zum kleinen Fischerort Omoa. Dort besuchen wir die von den Spaniern im 18. Jahrhundert errichtete Festung San Fernando. Sie diente dem Schutz der Küstenstädte vor häufigen Piratenangriffen. Neben der anschaulichen Geschichte bietet die Anlage einen schönen Rundblick über die Bucht von Omoa. Später fahren wir weiter nach San Pedro Sula. (Hotel Copantl )

20.03.19 San Pedro Sula – Tela
Aufbruch in Richtung Tela an der Karibikküste: Kurz vor den Toren Telas besuchen wir einen der größten botanischen Gärten überhaupt, den Jardín Botánico de Lancetilla. Dieser botanische Garten wurde im Jahre 1926 von der Tela Eisenbahngesellschaft als Experimentierzentrum angelegt. Hier sollte das Verhalten exotischer Arten mit kommerziellem Potential in den Tropen von Honduras untersucht werden. Dazu wurden Pflanzen aus fast allen tropischen Gegenden der Erde gesammelt und nach Honduras gebracht. Heute befinden sich hier über 1.000 verschiedene Pflanzenarten. Der Garten ist außerdem Lebensraum für mehr als 300 Vogelarten. Übernachtung im karibischen Städtchen Tela. (Telamar Resort)

21.03.19  Tela – Nationalpark Punta Izopo- Roatan
Trip zum Nationalpark Punta Izopo mit dem Kajak, das ideale Fortbewegungsmittel in den Mangrovenwäldern der Karibikküste. Wir paddeln durch kleine Kanäle und Flüsse. Durch lautloses Gleiten in engen Kanälen vorbei an riesigen Baumwurzeln haben wir Gelegenheit, viele Wasservögel und mit ein wenig Glück auch Reptilien zu entdecken. Danach fahren wir nach La Ceiba um rechtzeitig die Nachmittags-Fähre nach Roatan zu erreichen.

21. - 28.03.19 Roatan
tauchen und entspannen ist angesagt (Turquoise Bay Resort)
Dieses Resort ist eine sehr schöne Anlage – nur leider: Sandflöhle am Strand
Es gab so gut wie keine Strömungen, Boot sehr komfortabel
Ja und 3 Geburtstage gab es auch zu feiern:
Nochmals alles Gute: Andi (26.3.), Irene (27.3.) und Richi (24.3.)

28.03.19  Roatan – La Ceiba – Valle Cangrejal  
Mit der Morgenfähre geht es zurück auf das Festland. Der Nationalpark Pico Bonito gilt als einer der schönsten in Honduras. Aufgrund der abrupten Höhenunterschiede ist seine natürliche Vielfalt außerordentlich groß. Mit zunehmender Höhe verändert sich die Vegetation allmählich vom tropischen Regenwald zum Bergnebelwald in den Regionen ab ca. 1.000 m. Mit einem lokalen Führer erkunden wir den direkt vor der Tür liegenden Nationalpark. Der höchste Gipfel, der Pico Bonito, erreicht stolze 2.436 m und ist damit der dritthöchste Berg des Landes. Besonders morgens präsentiert sich die Bergkette oft ohne Wolken. La Ceiba und die Berge des Nationalparks bieten dann ein eindrucksvolles Panorama. Im Nationalpark selbst bestechen viele verschiedene Wasserfälle mit bis zu 25 m Höhe. Alternativ zur Wanderung im Nationalpark steht ein white-water Rafting zur Verfügung.(Hotel La Quinta)

29.03.19  La Ceiba – Yojoasee
Es beginnt eine abwechslungsreiche Fahrt an den Lago de Yojoa, an dessen östlichem Ufer der Nationalpark Cerro Azul Meambar liegt. Die Region um den Yojoasee zeichnet sich durch ihre ökologische Vielfalt aus. Sie ist das Zuhause oder vorübergehender Rückzugsort für eine Vielzahl an Zug- und Standvögeln. Bevor wir den Park erreichen, besuchen wir den imposanten Wasserfall Pulhapanzak, der bereits den Mayas als Zeremonialzentrum diente. Wir hatten hier die Gelegenheit für Canyope und für eine Wanderung hinter den Wasserfall. Zu den ornithologischen Besonderheiten im Nationalpark zählt nicht nur der Quetzal, sondern auch der grüne Tukan, verschiedene Papageien- und Loraarten, Truthähne und Motmots. Nasenbären, Pumas, Ozelote, und verschiedene Beutelratten stellen nur einen kleinen Auszug aus der Fülle der Säugetiere dar.  (Panacam Lodge)

30.03.19  Cerroazul Meambar National Park
Der ganze Tag steht für Entdeckungen im abwechslungsreichen Nationalpark zur Verfügung. Auf Höhen von 415 bis 2.080 m.ü.M. finden sich Kaffeeplantagen, Kiefernwälder und Bergnebelwälder. In den oberen Regionen des Parks gibt es einen der seltenen Elfenwälder, ein bizarres Ökosystem von verkrüppelten Eichen und Kiefern, die von Moos und Flechten bedeckt sind. Auf gut ausgebauten Pfaden unternehmen wir, je nach Lust und Kondition, Wanderungen bis hinauf in die Nebelwaldzone. Es bieten sich atemberaubende Ausblicke in die umliegenden, zum Teil unberührten Bergregenwälder und den naheliegenden Yojoasee. Am Nachmittag wandern wir zu einem idyllischen Wasserfall, der uns zu einem erfrischenden Bad einlädt.

31.03.19  Yojoa See – Copan
Nach dem Frühstück machen wir uns auf den Weg nach Copan. Unterwegs Besuch einer Kaffeefarm
verbunden mit einer Wanderung. Nachdem wir unser zentral gelegenes Hotel bezogen haben, bleibt genügend Zeit für einen Spaziergang im malerischen Städtchen. In den verschiedenen kleinen Geschäften und an den Straßenständen finden wir allerlei Kunsthandwerk sowie exzellenten Kaffee, der in der Region produziert wird. (Hotel Marina Copan)

01.04.19 Copan
Nach dem Frühstück geht’s weiter, um den archäologischen Park von Copán zu erkunden. Zur Blütezeit der Maya (von 200 bis 900 n.Chr.) zählte Copan ca. 24.000 Bewohnern. Damit gehörte Copan zwar nicht zu den größten Maya-Städten, war jedoch aufgrund ihrer fortschrittlichen Entwicklung von Hieroglyphenschrift und der Bildhauerei das kulturelle Zentrum der Maya-Region. Die Skulpturen und Stelen gehören zu den kunstvollsten unter allen Maya-Stätten. Die Hauptgruppe ist besonders bekannt für die 30 m lange und 10 m hohe Hieroglyphentreppe, die den längsten bis heute bekannten Maya-Text darstellt und von historisch großer Bedeutung ist.

02.04.19  Copan – Antigua
Wieder überqueren wir die nahegelegene Grenze nach Guatemala und fahren nach Antigua. 1979 wurde Antigua als herausragendes Beispiel gut erhaltener Kolonialarchitektur in die UNESCO Welterbeliste aufgenommen. Bis heute sind die wichtigsten vor dem Erdbeben erbauten Monumente als Ruinen erhalten geblieben. Ein großer Teil der Architektur des heutigen Antiguas stammt dahingegen aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Wir besuchen das Kloster Capuchinas, die Kathedrale (Templo de San), die Kirchen San Francisco und La Merced, den Hauptplatz und einiges mehr. Wir genießen  das geschäftige Ambiente in dieser kolonialen Kleinstadt. (Hotel Villa Colonial Antigua)

03.04.19  Antigua
Wanderung auf einen naheliegenden Vulkan, Nichtstun oder shoppen <br5.8204030863635e-311
04.04.19 Antigua – Guatemala City
Rechtzeitiger Transfer an den Flughafen in Guatemala City und Rückflug nach Wien.

Flug mit IBERIA: GUATEMALA CITY – SAN SALVADOR –  aufgrund eines medizinischen Notfalles an Bord  Landung auf den AZOREN – MADRID (mit Übernachtung) - WIEN

Es war wieder ein eindrucksvoller und wunderschöner Urlaub (die Bilder werden es euch bestätigen).

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